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Biodiversität

Unter Biodiversität (= Biologische Vielfalt) versteht man

Landwirtschaft und Biologische Vielfalt – (k)ein Widerspruch

Vielgestaltige Nutzung und Landschaftsstrukturen - eine gute Basis für die biologische VielfaltDurch die Kultivierung natürlicher Ökosysteme sind Agrarlandschaften als Produktionsräume und zugleich Lebensräume mit einer spezifischen Artenausstattung entstanden. Traditionelle Bewirtschaftungsformen wurden und werden kontinuierlich weiterentwickelt und somit verändern sich die Lebensgemeinschaften auf Äckern, Wiesen, Weiden und in Strukturelementen stetig.

In weiten Teilen der Kulturlandschaft führt eine zunehmende Intensivierung der Bewirtschaftung zu Arbeitserleichterungen, höheren sowie stabileren Erträgen und auch günstigen Verbraucherpreisen. Gleichzeitig können sich die Lebensräume (z.B. Äcker, Weiden, Strukturelemente) qualitativ verschlechtern, was häufig zu einer Abnahme der Vielfalt wildlebender Arten (z.B. Wildkräuter, Insekten, Vögel und bodenbewohnende Lebewesen) führt. Im Rahmen wirtschaftlich erforderlicher Spezialisierungen konzentriert man sich auf nur noch wenige Kulturpflanzensorten und Nutztierrassen.

Eine produktive Landwirtschaft ist jedoch in vielen Bereichen durchaus mit einem Erhalt der Biodiversität vereinbar. Unsere LLH-Berater unterstützen landwirtschaftliche Betriebe, Potentiale zur Förderung der Artenvielfalt zu erkennen und praktikabel und kostenbewusst umzusetzen. Wir informieren Sie über Hintergründe und vielfältige Ansätze zum Erhalt der Biodiversität.

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Testbeitrag Ki2

Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen.
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Projekt zur Förderung von Rebhühnern um Bad Zwesten

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Biodiversität und Landwirtschaft sind kein Widerspruch. Der Pilotbetrieb der Familien Schneider/Jestädt in Kleinlüder zeigt, dass mit geringem produktionstechnischen Aufwand und ohne finanzielle Einbußen die Artenvielfalt vor Ort erhöht werden kann.
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HALM-Blühfläche oder Honigbrache – wo sind die Unterschiede?

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