Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen [Testumgebung]

Agrarpolitik & Förderung

Direktzahlungen & Greening

Die Direktzahlungen für landwirtschaftliche Betriebe sind eine Fördermaßnahme der so genannten 1. Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik.

Sie leisten einen Beitrag zur Einkommenssicherung und Risikoabsicherung der landwirtschaftlichen Betriebe. Zudem stellen sie einen finanziellen Ausgleich für die hohen Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutzauflagen in der EU dar. Direktzahlungen vergüten gemeinnützige Leistungen der Landwirtschaft, die nicht über den Markt honoriert werden. Mit der EU-Agrarreform 2014 – 2020 ist ein neues Direktzahlungssystem in Kraft getreten. An die Stelle der Betriebsprämie treten

  • eine Basisprämie
  • eine Greening-Zahlung
  • eine Junglandwirteförderung sowie
  • eine zusätzliche Zahlung für die ersten Hektar

Derzeit bestehen noch regionale, d.h. bundesländerweite Unterschiede bei der Basisprämie, die ab 2017 bis zum Jahr 2019 abgebaut werden.

Häufig gestellte Fragen zum Direktzahlungssystem und der Höhe der Prämien


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      Unterbrechung des 5-Jahreszeitraumes zum Entstehen von Dauergrünland

      Mit der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes vom 02.10.2014, Az.: C-47/13 zur Begriffsdefinition von Dauergrünland, steht fest, dass mehr als 5-jährige Ackerfutterflächen automatisch zu Grünland werden.
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      Neuregelungen zu Zahlungsansprüchen

      Die Gültigkeit der bisherigen Zahlungsansprüche (ZA) war bereits mit dem 31.12.2014 ausgelaufen. Zum Ende des Jahres 2015 wurde der Bewirtschafterin/dem Bewirtschafter pro Hektar der im Förderantrag 2015 beantragten, beihilfefähigen Fläche ein ZA zugeteilt.
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