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Direktzahlungen & Greening

Die Direktzahlungen für landwirtschaftliche Betriebe sind eine Fördermaßnahme der so genannten 1. Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik.

Sie leisten einen Beitrag zur Einkommenssicherung und Risikoabsicherung der landwirtschaftlichen Betriebe. Zudem stellen sie einen finanziellen Ausgleich für die hohen Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutzauflagen in der EU dar. Direktzahlungen vergüten gemeinnützige Leistungen der Landwirtschaft, die nicht über den Markt honoriert werden. Mit der EU-Agrarreform 2014 – 2020 ist ein neues Direktzahlungssystem in Kraft getreten. An die Stelle der Betriebsprämie treten

Derzeit bestehen noch regionale, d.h. bundesländerweite Unterschiede bei der Basisprämie, die ab 2017 bis zum Jahr 2019 abgebaut werden.

Häufig gestellte Fragen zum Direktzahlungssystem und der Höhe der Prämien


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Umweltaspekte der Biorohstoffnutzung (oben halten)

Die energetische oder stoffliche Nutzung von Biomasse oder biobasierten Produkten kann sich aus mehrerlei Gesichtspunkten positiv auf die Umwelt auswirken.
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HALM-Blühfläche oder Honigbrache – wo sind die Unterschiede?

Neben ihrer guten Außenwirkung und den positiven ökologischen Effekten können Blühflächen über das hessische Programm für Agrarumwelt- und Landschaftspflege-Maßnahmen (HALM) gefördert oder bei Direktzahlungen im Rahmen des Greening für Honigpflanzen genutzte brachliegende Flächen als Ökologische Vorrangfläche (ÖVF) (sog. Honigbrachen) ausgewiesen werden.
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Nachsaat im Dauergrünland - Greening beachten!

Die Nachsaat von Grasnarben, die aufgrund der Trockenheit lückig geworden sind, ist momentan hoch aktuell und vielerorts absolut notwendig.
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Honigbrachen als ökologische Vorrangflächen

Der Bundesrat hat die Kriterien für die Honigbrachen als Ökologische Vorrangfläche (ÖVF) (Gewichtungsfaktor 1,5) festgelegt.
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Verschärfte Greening-Sanktionen ab 2017

Wurden beim Greening in den letzten beiden Jahren nicht alle Anforderungen erfüllt, erfolgte eine anteilige Kürzung der Greeningprämie. Ab 2017 werden die Kürzungen bei einem Verstoß gegen die Greeningauflagen verschärft.
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Unterbrechung des 5-Jahreszeitraumes zum Entstehen von Dauergrünland

Mit der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes vom 02.10.2014, Az.: C-47/13 zur Begriffsdefinition von Dauergrünland, steht fest, dass mehr als 5-jährige Ackerfutterflächen automatisch zu Grünland werden.
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Neuregelungen zu Zahlungsansprüchen

Die Gültigkeit der bisherigen Zahlungsansprüche (ZA) war bereits mit dem 31.12.2014 ausgelaufen. Zum Ende des Jahres 2015 wurde der Bewirtschafterin/dem Bewirtschafter pro Hektar der im Förderantrag 2015 beantragten, beihilfefähigen Fläche ein ZA zugeteilt.
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